
Tag 7: Washington – Wilmington
Ein Tag mit langer Autofahrt von Washington bis Wilmington, aber irgendwie müssen wir ja in den Süden gelangen. Es war tropisches Waschsalonwetter, mal brannte die Sonne, mal goss es in Strömen. Bis Wilmington wurde es besser, sodass wir als erstes in den Pool des Hotels hüpften (Badewanne). Wilmington ist unscheinbar, aber der Ortsteil am Strand und der Strand selber sind wunderschön. Bevor wir dorthin zum Sonnenuntergang fuhren, besuchten wir ein sehr empfohlenes asiatisches Restaurant im Ort. Als wir ankamen, wussten wir, warum man nicht reservieren kann: der Parkplatz war schon übervoll und es bildeten sich Schlangen vor dem Restaurant und an den Bars. Sitzt man bei diesem Klima im Garten des Restaurants, wähnt man sich wirklich in Thailand. Viele fernöstliche Pflanzen und Dekorationen machen ihn zum Erlebnis. Dazu hatten wir gleich noch Glück: da ihr Wartesystem keine schweizer Telefonnummern speichern konnte (+41 ist länger als +1 ), war die zierliche Dame am Empfang überfordert und wies uns kurzerhand den nächsten freien Tisch zu, vorbei an der ganzen Schlange… naja, grade beliebt haben wir uns nicht gemacht. Das Essen war wirklich sehr gut, nur hätte es etwa für 15 Personen gereicht. Unser Hotelkühlschrank ist nun bis an den Rand mit Doggybags gefühlt, die recht penetrant riechen.
Und eben, nach diesem Geschlemme war das Highlight dann der Sonnenuntergang vom Pier aus. Der Strand war kurz vor 21h noch voll mit badenden und wellenreitenden Leuten, da auch das Meerwasser sehr warm ist.

