
Tag 12: Amarillo – Foss State Park
Trotz Campingplatz zwischen Flugplatz und Eisenbahnstrecke war die Nacht erstaunlich ruhig; die Kinder waren sogar am Morgen kaum wachzubringen. Wie immer noch etwas Bewegung für die Girls (neben dem Kinder- gab es hier auch einen Hundespielplatz :-)), und los weiter Richtung Osten. Wir lernten heute: In Texas gibt’s im Supermarkt zwar keinen Alkohol, aber Schusswaffen und Medizin im Regal. Für eine Fischerlizenz muss man seine Grösse, Gewicht und Augenfarbe angeben. In jedem noch so kleinen Ort gibt es mindestens 2 Kirchen. Und das Benzin kostet 75 Rappen der Liter. Das also ist Freiheit!
Wir kamen also nach diversen Einkäufen (Paula, ich hab dein Mittel! Hab einfach die Verkäuferin zum Verzweifeln gebracht, denn deren Computersystem brauchte ums Verwurgen eine ID-Nummer, und meine wollte einfach nicht reinpassen :-)) am Foss Lake State Park an. WOW! Erstens sind die State Parks zum Glück offen, zweitens waren wir fast allein, und drittens ist es wunderschön hier.
Wir verbrachten den Rest des Tages mit Beine Baden, Steine Reinwerfen und Fischen. Es gab einen Topf Spaghetti zum Znacht, und nun sitzen wir hier wieder mit dem tollsten Sternenhimmel, aber leider auch 100000 Mücken, Käfern, Faltern und anderem undefinierbaren Gefleuch.





