
Tag 8: Tete Jaune Cache (Mount Robson)
Heute stand der Mount Robson, höchster Berg der kanadischen Rockies, auf dem Programm. Der Tag fing schon kühler und wolkenreicher an als die letzten beiden – gute Vorzeichen zum Wandern. Wir fuhren zum Robson Provincial Park, ein Katzensprung von hier. Wie scheinbar die meiste Zeit des Jahres präsentierte sich der mächtige Berg mit der Spitze in den Wolken. Wir nahmen die Wanderung bis zum Kinney Lake unter die Füsse. Bei 10 Grad weniger als gestern und wunderschöner Fluss- und Baumlandschaft (u.a. Riesenzedern) war dies viel angenehmer. Wir pcknickten am See und fuhren nach Besuch des Visitor Centers wieder zu unserer Unterkunft. Unsere zwei Vermieter – zwei superquere, aber sehr nette Aussteiger, die mit ihren Wohnmobilen, zwei Hunden und 5 Katzen auf dem Gelände der Cottages wohnen- hatten offenbar lange Weile und kümmerten sich um unsere Girls und uns. Martin durfte mit ihrem Quad mit beiden Girls durchs Gelände sauen (kein Problem hier, Platz zum Versauen), und die Mädels durften sich Chris› «Kunst» ansehen. Überhaupt ist wohl ein Leben hier im totalen Nowhere einiges anders als bei uns…Martin machte noch ein paar «kleine» Fleischplätzchen auf dem Grill, dann war auch schon bald wieder Nachtruhe.







